Messdiener der Pfarreien Dernau, Mayschoß, Rech

Einführung der neuen Messdiener in Dernau 2010

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Pilgerfahrt der Messdiener

In der Zeit vom 7. - 11. August 2010 besteht für die Messdiener ab 14 Jahre die einmalige Gelegenheit, in Begleitung unseres Seelsorgers P. Lothar Anhalt die "Ewige Stadt" Rom kennen zu lernen. Die Reisekosten werden bei etwa 300 - 350 € liegen. Nähere Auskünfte im Pfarrbüro.

Messdienerinnen und Messdiener paddelten auf der Lahn

Am ersten Samstag der Sommerferien hieß es für 22 ältere Messdiener der Pfarreiengemeinschaft Dernau-Mayschoß-Rech früh aufstehen und sich für die geplante Kanutour über die Lahn fertig zu machen. Getroffen wurde sich am Posten 6 in Dernau, wo fünf Autos starteten und zusammen nach Runkel fuhren; dort sollte die 17 km lange Fahrt mit den Wanderkanadier-Booten starten. Nach der Bootseinweisung, der Bildung von Gruppen aus zwei, drei oder vier Leuten und alle mit der entsprechenden Ausrüstung bewaffnet waren, kam der wohl erstmals schwierigste Teil des Ausflugs- das Einsteigen in die Boote. Einige stellten sich von vorn herein schon richtig gut an, aber andere hatten bei der Bootseinweisung wohl nicht richtig zugehört und fuhren so zwangsläufig rückwärts durch die niedrig hängenden Äste eines Baumes oder einfach nur voll gegen das Ufer. Nach einer Weile hatten aber alle den Dreh raus und paddelten schon fast wie Profis. Zur Mittagszeit hieß es dann Boote anlegen und die wohlverdiente Pause machen auf einem Rastplatz in Dietkirchen, unterhalb der hoch auf dem Felsen liegenden Basilika. Nach dieser Rast konnten alle wieder gestärkt weiter rudern. Aber nur einige Zeit später fing es plötzlich an zu regnen, woraufhin sich einige mit ihren Kanus unter ein paar Bäume stellten, während andere ihre Regenjacken auspackten und einfach weiter paddelten. Leider war ab diesem Zeitpunkt das Wetter scheinbar nicht mehr auf der Seite der Messdienerinnen und Messdiener, denn es blieb nicht bei diesem Regenschauer. Doch der Spaß kam trotzdem nicht zu kurz: während sich die einen gegenseitig mit den Paddeln nass spritzten, machten andere zwischendurch schon mal eine „Insel“, damit die inneren Bootsfahrer sich ein bisschen ausruhen und die anderen durften paddeln. Dabei waren die mitgeführten Tonnen für alles, was trocken bleiben sollte, ein guter Tisch, um darauf Essensvorräte zu lagern, auf die während der Fahrt recht häufig zurückgegriffen wurde. Denn schließlich macht so ein Ausflug auch ganz schön hungrig. Kurz vor dem Ziel musste die muntere Gruppe zwei Schleusendurchfahrten bewältigen, was auch ein Weilchen dauerte, bis alle in der Schleuse waren und der Wärter zufrieden mit dem Abstand der Boote zu den Toren war. Nachdem in Diez, dem Ziel der Kanadiertour, die Boote heil das Ufer erreicht hatten, nutzten einige der Messdienerinnen die freie Zeit, um in der Lahn zu schwimmen. Den Abschluss bildete die gemeinsame Stärkung mit den selbstgebackenen Kuchen der Gruppenleiterinnen und die Getränke schmeckten auch. Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die Anstrengungen der Tour für soviel Spaß miteinander und den Zusammenhalt der Gruppe wirklich gelohnt haben.
ELISABETH KASTENHOLZ & MIRIAM MARNER

Mayschosser Messdiener bei „Wer wird Millionär“ - Wochenende der Messdiener vom 11. bis 13.9. in Antweiler

Bereits zum 5. Mal verbrachten die Mayschosser Messdiener ein Wochenende im Landschulheim Antweiler. Nach dem Einchecken ,der Begrüßungsrunde und dem gemeinsamen Abendessen feierte Pastor Anhalt mit seinen Messdienern einen stimmungsvollen Gottesdienst zum Thema Freundschaft und Gemeinschaft. Zum Abschluß des Abends hatten die Obermessdiener einige Gruppenspiele vorbereitet. Natürlich durfte hier der Klassiker „Papst / Kaplan “nicht fehlen.In der Nacht entleerten sich dann auf mysteriöse Weise einige Zahnpastatuben in die Schuhe einiger Messdiener. Der Samstag brachte Spaß und Wissenswertes zum Thema Natur. Bei der von Barbara und Lothar Schmid toll organisierten Waldrallye waren alle begeistert dabei. Der Nachmittag stand dann im Zeichen der Kunst. Das Creative Team, bestehend aus Vesna Preußner, Christa Näkel, Barbara Schmid und Maria Cramer bot diverse künstlerische Aktivitäten an, u.a. das Batiken kleiner Taschen, die Gestaltung von Teelichtern und Karten und das Bedrucken von Tischlaternen. Auch die Jungs kamen hier voll auf Ihre Kosten. Abends startet dann zur besten Sendezeit die Show : „Wer wird Millionär?“ Durch die Sendung führte Nachwuchsmoderator Jens Fahrenbruch. Hier scheiterte das letzte verbliebene Team an der 1 Million € Frage. Der Sonntag brachte bei Spiel ohne Grenzen viel Spaß und Action, bei der vor allem die Teamleistung im Vordergrund stand. Nach dem Mittagessen und der Abschlussrunde endete für die 45 Kinder und das 7 köpfige Betreuerteam ein unvergessliches Wochenende.